Katzenklappen – Vergleich


Klassische Katzenklappe

Eine klassische Katzenklappe erlaubt es der Katze je nach Lust und Laune die Wohnung zu verlassen oder zu betreten. Sie ist preiswert und umkompliziert in der Bedienung. Durch die fehlende Zugangskontrolle kann die Klappe aber auch von anderen, ungeliebten Gästen (z.B. fremde Katzen) benutzt werden. Auch ist es nicht möglich, die Klappe auf nur eine Richtung einzustellen. Dies kann beispielsweise hilfreich sein, wenn die Katze zwar das Haus betreten darf, dann aber nicht mehr verlassen soll (z.B. bei einem notwendigen Tierarztbesuch).

4-Wege Katzenklappe

Eine Weiterentwicklung der klassischen Katzenklappe ist die 4-Wege Katzenklappe. Hier kann durch einen Regler ausgewählt werden, ob sich die Klappe in beide Richtungen, nur in eine Richtung (rein oder raus) oder garnicht öffnen lässt. Aber auch hier können bei geöffneter Türe fremde Tiere eindringen, da keine Zugangskontrolle erfolgt.

Infrarot Katzenklappe

Den großen Nachteil der ersten beiden Modelle – die fehlende Zugangskontrolle – gibt es bei Infrarot Katzenklappen nicht. Hier öffnet sich die Türe nur, wenn die Katze einen speziellen Anhänger trägt. Doch das ist auch gleichzeitig ihr größter Nachteil. Der Anhänger wird in der Regel an einem Halsband befestigt. Dies kann jedoch für Katzen sehr gefährlich sein: Die Katze könnte es verlieren oder sich im schlimmsten Fall sogar daran aufhängen. Wir raten daher vom Tragen eines Halsbandes dringend ab! Weiterer kleiner Minuspunkt sind die Folgekosten. Neben der Anschaffung von (Ersatz-)Halsband mit Anhänger, ist auch eine Stromversorgung nötig (Steckdose oder Batterien).

Mikrochip Katzenklappe

Das Problem mit den Halsbändern lösen Katzenklappen mit Mikrochip-Sensor. Hier wird der Katze ein Mikrochip im Nacken implantiert und sie muss im Vergleich zur Katzenklappe mit Infrarot-Sensor kein Halsband tragen. Erkennt die Klappe diesen, gibt sie den Eingang frei. Aber auch hier ist natürlich eine Stromversorgung nötig.
 

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